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Stadtrat

Neues aus dem Gemeinderat - 2016 - Projekte

Stadtwerke:
Neben der bestehenden Sparte Wasser steigen die Stadtwerke Oberkochen ab 2016 in das Immobiliengeschäft ein.

Den Auftakt bildet das Immobilienprojekt im Gewann Mühlstraße/Kronengässle.

Eine erste Wirtschaftlichkeitsberechnung, die mit verschiedenen Banken abgestimmt wurde, wurde in der Aufsichtsratssitzung der SW-Oberkochen vorgestellt.

Die zugrunde liegenden Kostenberechnungen basieren allerdings auf Planentwürfen und Baugrunduntersuchungen. Eine entgültige Abstimmung der Entwürfe und der Baugenehmigung mit dem Landratsamt müssen noch erfolgen.
Das Gesamtprojekt ist mit 5,6 Millionen Euro veranschlagt und im Sommer 2016 soll mit dem Bau begonnen werden. Die Bauzeit wird voraussichtlich 15 Monate betragen.
Bei der Gesamtfinanzierung wird von 40 Prozent Eigen- und 60 Prozent Fremdkapital ausgegangen. Dementsprechend sind 2016 durch die Stadt 1,4 Millionen Euro Kapitaleinlage und 2 Millionen Euro Kreditaufnahme geplant.

Die Einnahmen aus dem Wasserverkauf (Sparte Wasser) liegen wegen der Wasserpreiserhöhung deutlich über dem Vorjahresniveau.
Sehr wichtig ist, dass die Bilanzierung der Sparten Wasser und Immobilien klar und streng getrennt voneinander erfolgen muss.

 

Einkaufszentrum Nord - aktueller Stand:
Das Vorhaben wird zur Zeit rechtlich geprüft und es beginne sich, so die Aussage von Bürgermeister Traub, eine Lösung abzuzeichnen. Es stehen aber noch Gespräche mit dem Land, dem Regionalverband und den Nachbarkommunen aus.

 

Wirtschaftsgebäude Scheerermühle:

 

Das Wirtschaftsgebäude wird in diesem Jahr fertiggestellt. Dann werden auch Räumlichkeiten für die Bevölkerung zur Verfügung stehen.

Es gibt, so Bürgermeister Traub, bereits Gespräche zwischen der Stadt und potentiellen Pächtern und in etwa drei Monaten könne man konkretere Aussagen machen.

 

Flüchtlingszahlen in Oberkochen für 2016:
Derzeit sind zwischen 120 und 150 Flüchtlinge in Oberkochen untergebracht. Für 2016 erwarte man laut Aussage von Bürgermeister Peter Traub 13 weitere Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung. Mit weiteren Flüchtlingen muss aber gerechnet werden. In der nächsten Gemeinderatssitzung möchte der Sozialdezernent des Landkreises Josef Rettenmaier das Gremium detaillierter informieren.

(gh)