Wahl 2009 - Die Unterschiede www.spd-oberkochen.de

 

 

   Die sieben entscheidenden Unterschiede

SPD CDU
Frank-Walter Steinmeier: Deutschland-Plan

4 Millionen neue Arbeitsplätze in den nächsten 10 Jahren in der industriellen Produktion, im Dienstleistungssektor und im Gesundheitswesen.

Angela Merkel: Schlafwagentaktik

Michael Spreng (Stoibers Wahlkampfmanager 2002):
"Die CDU hat noch nie einen so Inhalts-leeren Wahlkampf geführt."

Klare Regeln für Finanzmärkte

Die SPD will, dass der langfristige Erfolg eines Unternehmens im Vordergrund steht und dass Managergehälter und -abfindungen oberhalb einer Höhe von einer Million Euro nur noch zur Hälfte steuerlich geltend gemacht werden können. Bonuszahlungen sollen künftig erst am Ende einer Mehrjahresperiode ausgezahlt werden.

Nach der Krise ist vor der Krise

Weiter machen wie bisher - keine Lehren aus der Krise. "Das kann ich gut verstehen, ebenso wie den Wunsch vieler, dass wir nach der Krise wieder zur Normalität, zu unserem alten Kurs, zurückkehren. Ich sage: je schneller, umso besser." (Angela Merkel, BILD, 11.3.09) Die FDP erwartet "mehr Fingerspitzengefühl" bei Managern und hält sich ansonsten zurück.

Mindestlohn

Es ist ungerecht, wenn jemand voll erwerbstätig ist und von seinem Lohn nicht leben kann und somit auf Unterstützung durch Steuergelder angewiesen ist. Faire Löhne stärken mittelständische Betriebe wie in 20 anderen EU-Ländern auch.

Kein Mindestlohn

Die CDU sagt: "Sozial ist, was Arbeit schafft", die Arbeitsbedingungen sind ihr egal. Der gesetzliche Mindestlohn wird abgelehnt. Die FDP plant massive Einschnitte der Arbeitnehmerrechte insbesondere bei der Mitbestimmung.

Solidarische Gesellschaft

In schwierigen Zeiten und im Alter können sich die Bürger auf die solidarischen Sozialversicherungen verlassen. Gesundheit und Pflege sollen zu einer Bürgerversicherung ausgebaut werden.

Teilkasko

Arbeitslosigkeit, Alter und Krankheit sollen privat abgesichert werden. Nur noch Grundversorgung durch die gesetzlichen Kassen. Die FDP will alle Kassen privatisieren

Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen

Wir unterstützen gezielt kleine und mittle-
re Einkommen: Der Eingangssteuersatz soll von 14 % auf 10 % gesenkt werden. Gleichzeitig sollen Vermögende einen solidarischen Beitrag zur Finanzierung des Gemeinwesens leisten: der Spitzen-
steuersatz soll von 45 auf 47% als "Bildungssoli" angehoben werden.

Entlastung für Spitzenverdiener

CDU und FDP versprechen Steuersenkungen, was angesichts der Rekordverschuldung unverantwortlich ist. Die FDP will den Steuersatz auch für Spitzenverdiener auf 35% senken und plant dafür über 400 Kürzungen zum großen Teil zu Lasten der Gering- und Mittelverdiener.

Zukunftsweisendes Energiekonzept

Es bleibt beim Ausstieg aus der Atomenergie. Alternative Energien werden gefördert. Das schafft hunderttausende Arbeitsplätze auf diesem Sektor und Deutschland bleibt Weltmarktführer.

Rückgriff auf Atomenergie

Schwarz-Gelb steht für Atomenergie, das bedeutet radioaktive Müllberge nicht nur für unsere Kinder und Enkel sondern auf eine Million Jahre und verhindert den Ausbau erneuerbarer Energien.

Claudia Sünder

Glaubwürdig, kompetent, engagiert,
nahe bei den Menschen.

Roderich Kiesewetter

"einfach netter"