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Claudia Sünder wurde vom SPD-Kreisverband Ostalb nach Berlin verabschiedet

Zweimal war sie SPD-Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim.
Nun verlässt sie den Ostalbkreis um sich in Berlin neuen berufliche Herausforderungen und Aufgaben zu stellen.
Bei einem Empfang in der Schloßschenke Ellwangen verabschiedete sich der Kreisverband Ostalb von seiner stellvertretenden Vorsitzenden.

Viele Ihrer Wegbegleiter, Freunde und Bekannte - auch aus dem Nachbarkreis Heidenheim - waren gekommen, um ihr gemeinsam Lebewohl und Danke zu sagen.
Der SPD-Kreisvorsitzende Josef Mischko machte keinen Hehl daraus, dass Claudia Sünder eine "politische Größe" war und ist, die uns hier fehlen wird.
"Wir sagen nicht Adieu, sondern auf Wiedersehen", betonte Dr. Alfred Geisel. Er skizzierte in seiner Laudatio Sünders Wirken in Ellwangen, dem Ostalbkreis, dem Wahlkreis Aalen-Heidenheim und im Land und äußerte unverblümt die Verärgerung über ihren viel zu schlechten Listenplatz auf der SPD-Liste zur Bundestagswahl 2013.
Claudia Sünders Engagement war nicht auf die parteipolitische Ebene beschränkt, führte Geisel aus. Beispielhaft nannte er ihr Wirken im Aalener Kino am Kocher, im Verein Frauen helfen Frauen und insbesondere im Rahmen der Aktion "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".
Zitat: "Claudia Sünder hat sich um unsere Region verdient gemacht".

"Es gibt keine Party, auf der ich lieber gefehlt hätte" sagte Claudia Sünder selbst und fügte hinzu, dass ihr eigener Lehrweg durch die Sozialdemokratie erst in Ostwürttemberg richtig begonnen habe.
Zehn Jahre stand sie an der Spitze des SPD-Kreisverbandes und Abschied nehmen möchte sie eigentlich nicht so recht.
Aber sie freut sich auf ihre neue Aufgabe.

Gemeinsam mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Klaus Maier aus Heubach überreichte Josef Mischko als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes am Schluss einen Geschenkkorb an Claudia Sünder.

 

(gh)