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Volles Haus beim Bürgergespräch mit der SPD-Bundestagskandidatin Claudia Sünder in Oberkochen

Am 31. August 2009 hatten Doris Meisel und Gerda Böttger im Namen der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) zum Bürgergespräch mit der SPD-Bundestagskandidatin Claudia Sünder eingeladen.
Das Interesse war groß und das Schillerhaus in Oberkochen drohte aus allen Nähten zu platzen.

Beherrscht wurde die rege Diskussion von den Themenbereichen "Soziale Sicherungssysteme" sowie "Finanz- und Steuerpolitik".

In ihrem Statement stellte Claudia Sünder klar heraus, dass eine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der Gesundheitsversorgung von der SPD strikt abgelehnt wird. Des Weiteren betonte sie, dass ältere Menschen von ihrer Rente leben können müssten und nicht auf staatliche Hilfen angewiesen sein dürften.

In Sachen Finanzpolitik hat für sie die Konsolidierung des Haushalts erste Priorität. Denn nur mit einem ausgeglichenen Haushalt ohne Neuverschuldung könne man auf die Herausforderungen der Zukunft adäquat reagieren.

Sehr positiv äußerten sich die Anwesenden über den Deutschlandplan Walter Steinmeiers.
Man muss doch wissen wo es hingeht, so der allgemeine Tenor.
Für eine Politik mit Perspektiven über die nächste Legislaturperiode hinaus brauche man Visionen und klare Gestaltungsansätze.

Zum Thema "Steuersenkung" forderten die Gesprächsteilnehmer ein konsequenteres Vorgehen gegen Steuerbetrug. Dies seien Gelder, die der Staat für Steuersenkungen und Investitionen im Bildungs- und Beschäftigungsbereich einsetzen könne.

Was den Ausgang der Landtagswahlen anbetrifft, so ist Claudia Sünder "weit entfernt von Schadenfreude" hinsichtlich des Abschneidens der CDU. Die Entwicklung der Linken allerdings hält sie für besorgniserregend. "Wir als SPD müssen da jetzt nachlegen, damit die Menschen eine echte Alternative haben", beschloss sie das Bürgergespräch.

 

(gh)